Eine Fotoausstellung über Aspekte vom Wasser in der Natur- und Kulturlandschaft der Marschen im Elbmarschenhaus, Hauptstraße 26, 25489 Haseldorf (täglich von 10-16 Uhr)

Architektur und Fotografie um 1930
in der Freien Akademie der Künste
vom 17.5. bis 20.6. 2010
Klosterwall 23 20095 Hamburg



www.von-dem gewinn-der-kraft.de
www.kulturelle-landpartie.de
www.bernard-kunsthandwerk.de

Verkaufspreis 12,90 Euro
Buchhandlung Steyer Bahnhofstraße 48 in Wedel
Elbmarschenhaus in 25489
Haseldorf, Hauptstr. 29 (04129-955490)
oder direkt bei Hans Bunge Atelierhaus Nöltingstr. 49a
22765 Hamburg, auch über info@hansbunge.de (+ Versandkosten € 2,10)
28. und 29. November auch auf dem Adventsmarkt in Wedel im Stadtmuseum, Küsterstraße 5



Der der Wandervogelbewegung nahestehende Professor der ehemaligen Altonaer Handwerker- und Kunstgewerbeschule Oskar Schwindrazheim (1865 – 1952) war 1918 Mitbegründer des Jugend- und Wandervereins „Bubenburg-Altershausen“.
In der Folge unternahm er mit Schülern und anderen interessierten Künstlern zahllose Wanderungen in die Wedeler und Haseldorfer Marsch.
In seinem Buch aus dem Jahr 1927 Im Feenlande “Immerhin“ schreibt er in dem Kapitel
„Wie wir nach Immerhin kamen“: „Da wär´s (...) ja vielleicht eine ganz wertvolle Sache, einmal festzustellen, wieviel an so einem auf den ersten Blick schier langweilig dreinschauen den Erdenfleck immerhin zu finden ist, wenn man genauer hinschaut. Zu finden ist! Immerhin zu finden ist, sei´s in künstlerischer Hinsicht, mit den Augen des Malers, Baumeisters oder Kunstgeschichtlers gesehen, sei´s in kulturhistorischer, volkskundlicher, naturwissenschaftlicher Beziehung usw. zu finden, zu schauen, zu studieren, aufzuzeichnen, zu bewundern, zu beschreiben, zu malen.“ Sein Buch enthält auf 144 Seiten eine ausführliche Beschreibung der landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region zwischen Wedel, Hetlingen, Haseldorf und der Elbe sowie 14 Pastellkreide- und 33 Federzeichnungen aus der Hand des Autors.
Auch Hans Bunge verbringt viel Zeit in den Marschen zwischen Wedeler Au und Pinnau. Seit über 35 Jahren fährt er „aus der Stadt“ immer (wieder) hin und bringt immer wieder Fotos mit. Sein bevorzugtes Ziel ist die Gaststube auf Fährmannssand, in der auch Oskar Schwindrazheim in den 20er Jahren mit seinen Kunstwanderern eingekehrt war.
In dem zum Hof Fährmannssand gehörenden Schafstall werden an dem zweiten Septemberwochenende dieses Jahres in einer Bilderausstellung Reproduktionen der Zeichnungen von Oskar Schwindrazheim aus seinem Buch neben ausgewählten Fotografien von Hans Bunge präsentiert. Dabei erwartet den Besucher allerdings nicht eine genaue Gegenüberstellung der Motive aus damaliger und heutiger Sicht. Es geht vielmehr um die Interpretation dieses „Erdenflecks“ aus zwei verschiedenen künstlerischen Positionen.
Donnerstag, 11. Juni 2009 in den Räumen der Alfred- Schnittke Gesellschaft durch Staatsrat Dr. Hill. Im Zentrum der Schaufenstergalerie steht jedes Jahr der altonale Kunstpreis. Er ist mit 2.000 € dotiert und wurde am Donnerstag, den 11.6. von der Behörde für Kultur, Sport und Medien gestiftet.
Der Preis ging an Hans Bunge mit seinem Projekt:
Rücksicht(en) in Binnaz’ Friseursalon Schrägschnitt.
in der Bahrenfelder Straße 143
Begründung der Jury (Mitglieder der Behörde für Kultur, Sport und Medien,
Hochschule für Bildende Künster HfbK, Berufsverband Bildende Künste,
Galerie):
Ein Blick in das Schaufenster des Friseursalons Schrägschnitt zeigt Rückseiten
von Postkarten. Wer näher tritt, sieht in einem Spiegel die Vorderseite der
Postkarte - präzise frisierte Hinterköpfe-Rücksichten aus den 50er Jahren des
20. Jahrhunderts, ein Rückblick in vergangene Zeiten
Neben diesen Rücksichten sieht der Betrachter sich selbst, das Innere des Salons, aber auch den rückwärtigen Raum, den öffentlichen Raum hinter sich.
So wird er Teilhaber des Innen- und des Außenraums dieser gespiegelten Welt
der Eitelkeiten.
Spiegel sind ein zentrales Attribut in einem Friseursalon. Der Friseur steht hinter
dem Kunden, sieht ihn von vorn nur mittels Spiegel. Blickkontakt und
Kommunikation finden meistens über den Spiegel statt. Der Kunde sieht sich von
vorn, aber auch den Friseur und den gesamten Hinterraum, zeitweise auch die
Rücksicht, wenn ein Handspiegel hinter der vollendeten Frisur links-rechts
geschwenkt wird.
Spiegelungen gehören bis in die Gegenwart zu den reizvollen Möglichkeiten der
bildenden Kunst, die Realität reicher und umfassender wiederzugeben. In
jüngerer Kunst beziehen Spiegel den Betrachter, wie in dieser Installation
geschehen, mit ein.
Hans Bunge hat sinnfällige Bezüge zum Ort geschaffen. Er geht aber mit seiner
durchdachten und klar präsentierten, jedoch vielschichtigen Installation weit
darüber hinaus und hat deshalb die Jury überzeugt.









Frisch frisierte Frauen zeigen Hinterköpfe in Binnaz´ Friseursalon Schrägschnitt. Passanten werfen Rückblicke auf Haarmoden der 50er Jahre und werden unverzichtbarer Teilhaber im Kaleidoskop der Eitelkeit: neben den gespiegelten Rücksichten sehen sie sich selbst, im Inneren des Salons Friseurinnen und Friseure hinter Kunden auf Stühlen in gegenüberliegenden Wandspiegeln unendlich wiederholt, Handspiegel hinter vollendeten Frisuren links-rechts geschwenkt und schließlich den Reflex des allgegenwärtigen öffentlichen Raumesauf der Schaufensterscheibe selbst.
Also: Vorsicht und Rücksichtnahme!
Bahrenfelder Str. 143
22765 Hamburg



Herzliche Einladung zu 20. Kulturellen Landpartie vom 21.Mai bis 1. Juni 2009.
Hans Bunge und Bernhard Brzeski szenieren ein Requiem für das alte Teehaus der Villa Wendland.
Donnerstag 27.11. 08 um 15 Uhr
in der Christianskirche
am Klopstockplatz in 22765 Hamburg-Altona

Christianskirche Klopstockplatz Altoan am 19. November um 19.00 Uhr

Jahresausstellung des BBK Hamburg
Eröffnung am 6. Oktober 2008 19 Uhr im Kunsthaus Hamburg,
Klosterwall 15
20095 Hamburg.
Dauer der Ausstellung: 6.10. - 9.11.08
Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr

Hans Bunge nimmt teil mit seiner Arbeit „Tanzstunde“ aus der Werklinie ausgemalt

1. Oktober um 19.00 Uhr Op`n Bulln Fähranleger Blankenese. Zwei Serien werden vorgestellt und sind käuflich zu erwerben.
Ausstellung der Galerie Morgenland, Sillemstr. 79 20257 Hamburg
in der REIHE SCHAUPLATZ
Dauer: 5. September bis 10. Oktober 2008


Seit vergangenem Jahr gibt
Hans Bunge die Edition Stadtbild heraus. Bereits erschienen
sind zwei Motive aus der Serie Flensburg, (hier die beiden
Beispiele Norderstraße und Am Volkspark)


Neu aus der Serie Blankenese sind diese Postkarten von links nach rechts: Baurs Park, Strandweg SB12, Strandweg Landungsbrücke, Op´Bulln




Die Reihe wird in loser Reihenfolge fortgesetzt. Preis pro Karte 1 €
Bezugsnachweise durch info@hansbunge.de

Das Modell der Installation
Hans Bunge trifft Kurt Schwitters während der Kulturellen Landpartie im Wendland
2008 ist nunmehr als Multiple in einer limitierte Erstauflage von 10 Exemplaren
aufgelegt. Der aus Acrylglas hergestellte Würfel hat eine Seitenlänge von
10,7 cm und ist in einem grauen Karton verpackt. Auf einem Leporello gibt
es Hinweise zur Herleitung sowie zum möglichen Gebrauch als konstruktivistische
Etüde.


Herstellung: IMPULS-Kunststofftechnik Hamburg-Bergedorf Preis pro Exemplar
120 € -
zu beziehen durch info@hansbunge.de
4 sind bereits verkauft
Über den Fortbestand der Malerei : die Farben Weinrot – ein Lichtbildprojekt
In dem Projekt verdichten sich Bezüge zur heutigen und ehemaligen Nutzung
des Standortes Ottenser Hauptstr. 28. Inhalte der 9-teiligen Installation
sind Rotweine verschiedener Rebsorten aus dem Sortiment von König & König.
Die Form, Doppelglasscheiben hinter Schaufenster hängend, nimmt Bezug
auf die ehemalige Nutzung des Hauses als Glaserei der Firma F. H. J.
Brockstedt (gegr. 1878). Durch Licht und Wärme während der Installation
ist eine Veränderung der Konsistenz der Inhalte erwartbar: die Palette
Weinrot entfaltet sich im Licht–Bild zu Glasmalerei.
Die Arbeiten sind zu kaufen. Vorzugspreis bis zum Ende der Altonale für jedes Lichtbild: 680€

anlässlich der Ausstellung „...IN GLÜHENDER VEREHRUNG...“
während der Kulturellen
Landpartie 2008 vom 1. – 12. Mai 2008
auf dem Hof Kröte Nr. 5
1. Mai 11 Uhr
Ausstellungseröffnung
8. Mai 16 Uhr Führung durch die Ausstellung
Projektentwicklung
und filmische Umsetzung: Bernhard Brzeski
Eine Veranstaltung von K V A K e.V.
Förderverein für Kulturelle Veranstaltungen
und Ausstellungen in und um Kröte
c/o Irmhild Schwarz Kröte 6a 29496 Waddeweitz



Hans Bunge vor seinen Objekten
Im September 2007 hat Hans Bunge in der Buchhandlung Kortes in Hamburg-Blankenese
Gedichte des wenig bekannten Altonaer Dichters Carl Wolff (1884- 1938)
vorgetragen. Damals enstand die Idee, ein Hörbuch mit ausgewählten Gedichten
aus den insgesamt 7 veröffentlichten Büchern Wolffs zu produzieren.

Die CD (Spieldauer 31 Minuten mit Booklet) kann bei info@hansbunge.de bestellt
werden (Preis: € 9,90 -
€ 12,50 incl. Versandkosten) oder in den Buchhandlungen:
Kortes Elbchaussee 577 22587 Hamburg - www.kortes-buecher.de und
Buchhandlung Christiansen Bahrenfelder Str. 79 22765 Hamburg - www.buecher-christiansen.de

Aus der Sammlung www.hansbunge.de ist ein Prospekt der Verkehrs- und Wirtschaftsabteilung
der Stadt Altona von 1936 mit dem Titel *Altona an der Elbe*
als Reprint wieder aufgelegt worden.

Es ist ein Projekt des Blankeneser
Heimat - Clubs (BHC) , der sich vor einigen Wochen zusammengefunden hat,
um
regionale Aspekte des *Wilden Westens* in und um Blankenese wiederzubeleben.
Es handelt sich um eine Drucksache mit 24 Seiten (Format 21x19,5 cm)
mit vielen Abbildungen, ausführlichen Texten und einem farbigen Umschlag.
(Preis: € 10.)
Unterstützt von ML Schmelzer Altbauregie, Kröger Buch- und Verlagsdruckerei
GmbH sowie Friedensblitz+Copy und Daten.
Herausgabe durch IN - Serice, Strandweg 45 22587 Hamburg.
Der Reprint wird verkauft bei
Sautter+Lackmann (Kunst Architektur Foto)
Admiralitätsstr 71/72 20459 Hamburg - www.sautter-lackmann.de
Buchhandlung Kortes Elbchaussee 577 22587 Hamburg - www.kortes-buecher.de
Buchhandlung Christiansen Bahrenfelder Str. 79 22765 Hamburg - www.buecher-christiansen.de
oder direkt bei Hans Bunge